<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154</id><updated>2011-04-21T19:59:18.548+02:00</updated><title type='text'>Tipps für Stil &amp; Etikette von Uwe Fenner</title><subtitle type='html'>Tischetikette, gutes Benehmen, sicheres Auftreten, Business Etikette. Gute Manieren beim Essen, bei Social Events und im Beruf. Guter Stil im Alltag, bei beruflichen und gesellschaftlichen Anlässen, wie Konferenzen, Business Lunches, Empfängen, Bällen und Cocktailparties. Das richtige Outfit - Dresscode - in Beruf und Gesellschaft, immer die richtige Kleidung zum richtigen Anlass  -  Seminare des Instituts für Stil und Etikette Hildegard von Heyne</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111668283720332262</id><published>2005-05-21T15:34:00.000+02:00</published><updated>2005-05-21T15:40:37.206+02:00</updated><title type='text'>Neue Blogadresse: www.UweFenner.de</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Meine treuen Leser &lt;/span&gt;werden herzliche von mir gebeten, sich meine neue Weblogadresse zu notieren. Die von meinem Neffen &lt;a href="http://www.christianfenner.de"&gt;Christian Fenner&lt;/a&gt; geführte &lt;a href="http://www.novamatrix.de"&gt;Online-Marketingfirma&lt;/a&gt; novamatrix.de hat mir eine wunderschöne neue Webseite eingerichtet. Dazu gehört auch eine neue Blogadresse mit einer systematischen Struktur der inzwischen zahlreichen Beiträge. Viel Freude beim Lesen über &lt;a href="http://www.uwefenner.de"&gt;www.uwefenner.de&lt;/a&gt; wünscht Ihnen Ihr Uwe Fenner.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111668283720332262?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111668283720332262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111668283720332262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/05/neue-blogadresse-wwwuwefennerde.html' title='Neue Blogadresse: www.UweFenner.de'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111495979324158838</id><published>2005-05-01T16:54:00.000+02:00</published><updated>2005-05-01T17:03:13.250+02:00</updated><title type='text'>Höflichkeiten &amp; Unhöflichkeiten am Telefon</title><content type='html'>&lt;strong&gt;„Hier ist &lt;em&gt;Herr&lt;/em&gt; Lange  - &lt;/strong&gt; und zwar geht es um Ihr Konto . . .“ so oder so ähnlich hört sich häufig die Eröffnung eines Telefondialogs an, durch den ein Bankangestellter, welcher für den Kontakt zu einer Person oder Institution zuständig ist, die bei dem Bankhause, bei welchem jener tätig ist, ein Konto unterhält.&lt;br /&gt;Aber schon in diesem kurzen Satz hat Herr Lange &lt;strong&gt;zwei schwere Fehler gemacht&lt;/strong&gt;, die die Frage des guten Stils seines Bankhauses ebenso betreffen, wie die seiner persönlichen Manieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Niemals meldet sich der erzogene Herr&lt;/strong&gt; mit „Hier ist Herr Lange“.  -  „Hier ist Lange“, „Hier ist Helmut Lange“ oder „Commerzbank, Lange“  -  Der Mann nennt sich nicht selber ‚Herr’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unmöglich, aber offensichtlich unausrottbar&lt;/strong&gt; sind auch entsprechende Namensschilder am Schalter, Schilder an der Bürotür und Ansteckschildchen auf dem Revers mit der Aufschrift „Herr Müller“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders, wenn auch etwas aus der Zeit, ist das bei Damen: Diese können sich durchaus am Telefon so melden: „Hier ist Frau Piesepampel“, schön ist das indessen nicht. Auch bei Damen ist offener, herzlicher und einfach hübscher: „Hier ist Irene Piesepampel“ oder „Irene Piesepampel, guten Tag!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der zweite Fehler des Bankangestellten&lt;/strong&gt; Lange bei seinem Telefonat lag in der eigentlichen Eröffnung seiner telefonischen Ausführungen mit „und zwar . .“. Darauf braucht man nicht einzugehen? Das ist selbstverständlich? Eigentlich. Aber kontrollieren Sie sich lieber; denn ich habe mitgezählt: In 35 von hundert Telefongesprächen mit nicht leitendem Personal beginnen diese mit „Und zwar . .“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dabei sind (geschäftliche) Telefonate&lt;/strong&gt;, Briefe und E-Mails so einfach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;·        Immer gibt es einen Anknüpfungspunkt, auf den sich das, was man mitteilen möchte, bezieht.&lt;br /&gt;·        Immer gibt es eine Botschaft die man übermitteln will.&lt;br /&gt;·        Immer gibt es die Ankündigung eines eigenen Entschlusses oder die Aufforderung zum Handeln an den Kommunikationspartner&lt;br /&gt;·        und den Gruß zu Anfang und zum Schluss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Deshalb ergibt sich für 98 % aller Telefonate&lt;/strong&gt;, Briefe und E-Mails diese natürliche Struktur:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.      Vorstellung und Gruß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hier ist Helmut Lange von der Commerzbank in Buxtehude, Guten Tag Herr X!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.      Bezug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich rufe wegen Ihrer Überweisung Ihrer Miete an die Bla-Blo-Bau an.“&lt;br /&gt;                                  &lt;br /&gt;                                   oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Unsere Bank hat eine Aufklärungskampagne zu sicheren Kapitalanlagemöglichkeiten gestartet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                  oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich wurde von meinem Kollegen XY gebeten, Sie zurückzurufen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.      Botschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf der Überweisung fehlt leider die Konto-Nummer Ihres Vermieters&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                  oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich würde Sie gerne zu einem Beratungsgespräch besuchen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                  oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gerne bin ich nun für Sie zu sprechen.“ (Woran sich nun natürlich die Botschaft des Rückgerufenen anschließt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.      Entschluss / Aufforderung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn Sie gestatten, trage ich die Kontonummer ein, an die Sie immer überweisen.“&lt;br /&gt;                                  &lt;br /&gt;                                   oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich würde, wenn’s Ihnen passt, gerne am Freitag zu Ihnen kommen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                   oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann erledige ich das jetzt so, wie Sie es mir gesagt haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.      Abschied&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf Wiedersehen, Herr X, bis . . .“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dieselbe Struktur gilt&lt;/strong&gt; grundsätzlich auch für die schriftliche Kommunikation per Brief und E-Mail. Sie ist nur ein bisschen feiner ausformuliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zu den guten Sitten im Umgang mit dem Telefon&lt;/strong&gt; gehört inzwischen, dass man entweder erreichbar ist oder einen Anrufbeantworter / eine Mailbox aktiviert hat. Es hat sich als guter Stil entwickelt, dass man einen Anrufer, den man kennt, und der durch einen entsprechenden Wunsch, den er auf die Mailbox des abwesenden Empfängers gesprochen hat, seine Bitte um Rückruf artikuliert hat, auch zurückruft. Höfliche (und manchmal auch neugierige) Zeitgenossen tun das sogar, wenn sie nur die Rufnummer eines Anrufers unter „Anrufe in Abwesenheit“ finden. Als ganz unprofessionell und unhöflich werden heute Menschen empfunden, die sich telefonisch tot stellen, die also das Handy abgeschaltet und keine Mailboxfunktion eröffnet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch das generelle Nichtabnehmen&lt;/strong&gt; des Anrufs, um zu prüfen, ob man diesen Anrufer, der dann der Computertante auf der Mailbox zu lauschen und seine Nachricht zu geben gezwungen ist, überhaupt zurückruft, ist unhöflich, weil ja der Anrufer immer damit rechnen muss, in den Kreis von Zeitgenossen verbannt zu werden, denen man den Rückruf verweigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Meldung am Telefon mit „Ja!?“&lt;/strong&gt; ohne Namensnennung ist umstritten. In England und Amerika gilt sie nicht als unhöflich. Schließlich ist es ja eigentlich erstmal Sache des Anrufers, sich mit seiner Identität zu decouvrieren. Dennoch hat sich in Deutschland seit langer Zeit die (höfliche) Sitte durchgesetzt, dass sich der Angerufene mit seinem Namen meldet. Der höfliche Anrufer, der sich verwählt hat, wird dies mit der Bitte um Entschuldigung sofort dem Angerufenen sagen. Und was ist schon dabei, ggf. auch einem wildfremden Anrufer seinen Namen zu nennen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auf jeden Fall  -&lt;/strong&gt;  dies sei aus gegebenem Anlass wiederholt  -  nicht auf die Frage des Anrufers:  „Ich möchte Herrn Schmidt sprechen, wer ist denn da?“, antworten, „Hier ist Herr Müller“, sondern immer ohne „Herr“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Angerufene tut im übrigen gut daran&lt;/strong&gt;, seinen Namen erst zu nennen, wenn er sicher sein kann, dass der Anrufer ihn auch hört. Zu oft muss man sich als Anrufer mit der zweiten Silbe des Namens des Angerufenen begnügen. Statt „Kaufmann“ kriegt er nur „-mann“ zu hören, namentlich, wenn der Angerufene zur Durchschaltung der Verbindung nicht nur abnehmen, sondern außerdem noch irgendeinen Knopf drücken muss und ungefähr gleichzeitig drückt und Kaufmann in den Hörer ruft, so dass die Schaltung bei „Kauf-„ noch gar nicht hergestellt und deswegen nur „-mann“ zu hören ist. Insbesondere im geschäftlichen Telefon-Verkehr wirkt das unprofessionell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch das Kappen einer Bemerkung&lt;/strong&gt; des Anrufers, den die übereifrige Vermittlung schnell verbinden (und loswerden) will, ist von Übel. Will zum Beispiel der Anrufer der Vermittlung sagen: „Ich möchte gerne Frau Bäume sprechen. Aber vielleicht können Sie mir vorab noch sagen, wie ich in Zukunft Frau Bäume direkt oder wie ich ihre Sekretärin erreiche,“ hat die Vermittlung häufig schon nach „. . .Frau Bäume sprechen“ in die Leitung gerufen, „ich verbin-“, und weder den Anrufer, noch nur sich selbst aussprechen lassen. Auch das ist unhöflich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gegen den Guten Stil&lt;/strong&gt; und die Telefonetikette verstößt allerdings auch, wenn ein unbekannter Anrufer dem Angerufenen lange Geschichten erzählen will, die dieser gar nicht hören will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ebenso zeugt es von schlechten Manieren&lt;/strong&gt;, wenn einer die in schlechten Telefonvertriebs-Lehrgängen eingeübten dämlichen Fragen penetrant stellt, die vom Angerufenen mit „ja“ beantwortet werden sollen, um diesen für ein Verkaufsgespräch aufzuschließen, wie etwa von Verkäufern von Steuerspar-Anlagen, „wollen Sie auch Steuern sparen?“, oder von Verkäufern von Altersvorsorgungen, „wollen Sie Ihren hohen Lebensstandard auch im Alter aufrecht erhalten?“  -  Das sind alles „Not-to-dos“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wer nicht seine Produkte über die Produktqualität&lt;/strong&gt; verkaufen kann, sondern den unvorbereiteten, überraschten Telefon-Empfänger psychologisch „fangen“ möchte, sollte sich fragen, ob er nicht mit seinen durchschaubaren Verkaufstricks langfristig mehr Image zerstört als er an Vertrauen aufbauen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der schlimmste und unhöflichste Fehler&lt;/strong&gt;, den vor allem Vorzimmerdamen gerne machen, ist das Rückrufversprechen, für dessen Einlösung nicht gesorgt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Damen geben dieses Versprechen&lt;/strong&gt; häufig im vermeintlichen Schonungsinteresse, welches ihrem Chef gilt. Dieser soll anhand des Telefonzettels selber entscheiden, ob er den Anrufer mit dem von der Sekretärin leichtfertig  versprochenen Rückruf bedenkt oder nicht. Die Sekretärin gibt sozusagen ein Versprechen zu Lasten ihres Chefs ab, für dessen Einlösung sie sich dann nicht mehr verantwortlich fühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Höfliche Chefs&lt;/strong&gt;, die auf gute Etikette im Büro achten, sollten ihrer Sekretärin sagen  -  das tun auch einige gewissenhafte  - , „rufen Sie diesen Anrufer bitte wieder an und sagen Sie ihm, dass ich seinem Angebot (/ seiner Anfrage)  nicht (/ zur Zeit nicht) weiter nachgehen möchte. Aber nicht Rückruf versprechen und dann nicht weiter dafür Sorge tragen. Das ist kein feiner Stil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch der Anrufer muss sich den Höflichkeitsregeln&lt;/strong&gt; unterwerfen, wenn er sich im Sinne von gutem Stil, guten Manieren und gutem Benehmen am Telefon verhalten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erhält er z.B. eine Visitenkarte&lt;/strong&gt;, auf welcher auch die Mobilnummer vermerkt ist, so bedeutet das nicht dass er diese unter Umgehung des Vorzimmers einfach benutzen kann. Zumindest sollte er das vorher klären. Denn vor allem steht diese Nummer ja für die Kunden auf der Visitenkarte. Diese sollen den durch die Karte mit seinen Daten bekannt Gemachten jederzeit erreichen können. Der Anrufer, der beispielsweise ein potenzieller Lieferant ist, sollte damit vorsichtiger umgehen, wenn er sich im Sinne guter Manieren verhalten möchte und wenn er sich seinen potenziellen Kunden nicht verärgern will, bevor es auch nur an sein Geschäft mit diesem denken kann. Er sollte sich brav weiter über die Vorzimmerdame anmelden, wenn es eine gibt, und allenfalls mit dieser klären, unter welchen Umständen und wann er die Mobilnummer nutzen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Anrufer an ein Mobiltelefon&lt;/strong&gt; sollte den Angerufenen, der verbotener Weise im Auto zum klingelnden Handy gegriffen hat, wenn er das wahrnimmt, nicht zu fortgesetzter Verkehrsübertretung verführen, sondern sich entschuldigen, nach einer passenderen Zeit fragen und rasch abbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unhöflich vom Anrufer&lt;/strong&gt; ist schließlich die Frage an den Angerufenen, der den Anrufer nicht sofort an der Stimme erkennt, „wissen Sie nicht, wer ich bin?“  -  Höflichkeit heißt immer, dem anderen keine unangenehme Situation zu bereiten. Wenn aber ein Anrufer, der sich schon unhöflicher Weise nicht mit seinem Namen meldet, durch seine Frage, ob der Angerufene denn gar nicht erkenne, wer er, der Anrufer sei, suggeriert, er verdiene so viel Wertschätzung, dass der Angerufene ihn eigentlich doch sofort erkennen müsse, ihn gar noch nachzudenken mahnt, so ist das für den anderen höchst unangenehm und peinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gerade Peinlichkeiten herbeizuführen&lt;/strong&gt;, verbieten der gute Stil und die feine Etikette. Dies gilt übrigens auch für persönliche Grußsituationen, in welchen ein für den Gegrüßten Unbekannter insistiert: „Na, erinnern Sie sich denn gar nicht mehr an mich? Sagen Sie schon, wer ich bin!“  -  Der Unbekannt macht mit diesem scheinbar nur für den Gescholtenen peinlichen Gehabe einen schweren Fehler: Indem er sich ins Licht dessen zu stellen trachtet, der das bessere Gedächtnis besitzt, bepeinlicht und verärgert er denjenigen, den er eines schlechten Gedächtnisses überführt. Und er verkennt in vielen Fällen seine eigene Bedeutungslosigkeit; denn sonst hätte ihn der Angesprochene gewiss nicht aus seinem Gedächtnis verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ich möchte noch etwas zu den Warteschleifen&lt;/strong&gt; und zur Wartemusik sagen. Beides kennzeichnet  -  bei der Musik gibt es seltene Ausnahmen  -  den schlechten Stil und den mangelhaften Geschmack solcher Büros und Unternehmen, die sich von Telefoneinrichtern Warteschleifen und Ting-Tong/Spieluhr-„Musik“ aufschwätzen lassen oder die Vermeidung solcher Geschmacklosigkeiten nicht mit dem ausreichenden Nachdruck betreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;·        &lt;em&gt;Die Warteschleife ist erstens ärgerlich&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;zweitens sichtbar verlogen&lt;/em&gt;. Wenn eine Werbestimme, die so unnatürlich „schön“ klingt, dass man ihr eigentlich am liebsten sofort eins um die Ohren geben würde, immer wieder und ohne Ausnahme bei jedem Anruf dem Anrufer sagt, alle Annahmeplätze seien belegt und es stimmt, dann macht das Unternehmen / die Institution einen Servicefehler: Dann sind nicht die ausreichende Zahl von Annahmeplätzen eingerichtet. Andernfalls wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Will man dieses Image eigentlich als kluges Unternehmen?&lt;br /&gt;·        &lt;em&gt;Die Pausenmusik mit den Spieluhrentönen&lt;/em&gt;, die häufig noch mitten am Tage Mozarts Kleine Nachtmusik in unerträglichem Dilettantismus verballhornen, vor allem, wenn Sie  -  wie etwa bei der Deutschen Telekom  -  nach 6 Takten immer wieder von vorne anfängt. Da muss man als Anrufer schon starke Nerven haben; denn erfahrungsgemäß lassen diese verwaltungsähnlichen Institutionen den Anrufer am längsten warten und immer wieder die ersten sechs Takte hören (ich habe schon mal 52 Wiederholungen gezählt!)  -  man muss ja hinhören, sonst verpasst man am Ende den sehnsüchtig erwarteten Sachbearbeiter. &lt;em&gt;Warum ist guter Stil solchen Häusern nur so egal?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, den 1. Mai 2005&lt;br /&gt;Uwe Fenner&lt;br /&gt;Institut für Stil und Etikette hildegard von Heyne&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111495979324158838?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111495979324158838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111495979324158838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/05/hflichkeiten-unhflichkeiten-am-telefon.html' title='Höflichkeiten &amp; Unhöflichkeiten am Telefon'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111282353887718990</id><published>2005-04-06T18:10:00.000+02:00</published><updated>2005-04-06T23:38:58.883+02:00</updated><title type='text'>Begrüßungen</title><content type='html'>&lt;a name="_MailAutoSig"&gt;&lt;strong&gt;Was die meisten jungen Menschen vergessen&lt;/strong&gt;  -  &lt;/a&gt;oder aber  -  nie gelernt haben, das ist die Hierarchie beim Grüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Generell gilt:&lt;/strong&gt; Wenn man sich kennt, dann grüßt man sich  -  das ist klar.&lt;br /&gt;Aber auch wenn man sich nicht kennt, grüßt man sich in bestimmten Situationen.&lt;br /&gt;Vor allem, wenn man die Schwelle eines fremden Hauses, einer Wohnung, eines Amtes und eines Büros überschreitet.&lt;br /&gt;Auch dann natürlich, wenn die Begegnung arrangiert ist, also dazu bestimmt oder doch wenigstens geeignet ist, sich kennen zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Was sagt der Esel, wenn er in die Mühle kommt?",&lt;/strong&gt; pflegte mein Vater metaphorisch zu fragen, wenn ich als Kind sein Arbeitszimmer betrat und ihn an diesem Tag noch nicht gesehen hatte.  -  "I - A" war die gedachte Antwort, also das "Guten Tag" des Esels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nun herrscht kaum Unbeholfenheit&lt;/strong&gt;, was die gesprochene Grußformel betrifft. Anders sieht das mit der dazugehörigen Gestik aus.&lt;br /&gt;Muss ich mich noch beim Grüßen verneigen? Einen "Diener machen"? Oder nur den Kopf leicht neigen? Und wann und wie gebe ich die Hand? Wer kriegt Küsschen rechts, Küsschen links? Und dann gibt's ja auch noch den Handkuss. Gibt's den wirklich noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verwirrende Nuancen&lt;/strong&gt;. Was muss ich tun  -  was darf ich tun?&lt;br /&gt;Zunächst gilt: Wer von draußen einen Raum betritt, muss grüßen: "Guten Morgen", "guten Tag", "guten Abend". Und die so Begrüßten haben den Gruß entsprechend zu erwidern. Das ist einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aber wann gebe ich die Hand?&lt;/strong&gt; Hier gilt wieder das in Höflichkeitsfragen häufig zu beachtende Rangprinzip: Der Ranghöhere  -  das ist im Prinzip immer die Dame und/oder die/der Ältere  -  entscheidet blitzschnell, ob er den Gruß nur durch den verbalen Gegengruß  -  gegebenenfalls auch mit einem leichten Kopfnicken erwidert, oder ob er dem "Rangniedrigeren" mehr erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das bedeutet:&lt;/strong&gt; Wenn ich meine Kollegin, Frau Lange, im Büro aufsuche, eine Dame also und damit in der Regel "ranghöher" im gesellschaftlichen Sinne, gehe ich auf sie zu und bleibe etwa einen Meter vor ihr stehen und sage, "guten Tag, Frau Lange". Meine Kollegin entscheidet nun unverzüglich, ob sie meinen Gruß nur verbal erwidert oder ob sie mir die Hand entgegenstreckt, damit ich sie ergreife und mit mittlerer Stärke drücke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was mir also nicht erlaubt ist&lt;/strong&gt;, ist, meiner Kollegin mit ausgestreckter Hand entgegen zu gehen und so unser Shake-hands praktisch zu erzwingen.&lt;br /&gt;Soweit die Praxis im geschäftlichen und im öffentlichen Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In gesellschaftlicher, privater Atmosphäre&lt;/strong&gt; entscheidet die Dame darüberhinaus über die Herzlichkeit und Körperlichkeit der Begrüßung, die über das Shake-hands hinausgeht. Nämlich eben auch hier, ob nur Kopfnicken  -  das ist im gesellschaftlichen Leben schon einem Affront gleichzusetzen  -, Hände schütteln und, ob Küsschen links und rechts die von Ihr bevorzugte Form der Begrüßung darstellt.&lt;br /&gt;Also streckt  -  wie auch im geschäftlichen Leben  -  auch im gesellschaftlichen Leben die/der Ältere / Dame (also die/der Ranghöhere) dem (jüngerem) Herrn die Hand entgegen, wenn sie/er denn will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beim Küsschen rechts  -  Küsschen links&lt;/strong&gt; ist ebenfalls die Dame  -  bei zwei Damen die ältere  -  der Entscheider und deutet seinen Wunsch ggf. durch Hinhalten der Wange an und gibt damit das Signal zum Küsschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beim Handkuss ist es anders.&lt;/strong&gt; Hier darf ausnahmsweise mal der Mann entscheiden. Die Dame streckt dem Herrn die Hand entgegen. Dieser entscheidet, ob er sie ergreift und nur schüttelt, oder ob er sie seinem Munde entgegen führt und kurz unterhalb des Mundes einen symbolischen Kuss darüberhaucht (er küsst die Hand nie wirklich!).&lt;br /&gt;Dabei gibt es die einschränkenden Regeln, dass der feine Herr nur verheirateten Damen die nicht behandschuhte Hand nur in geschlossenen Räumen (nicht unter freiem Himmel) hauchend küsst.&lt;br /&gt;Aber für diese Einschränkungen gilt wiederum nachhaltig die Sentenz:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Wer die Sitten kennt, darf sich auch gelegentlich über sie hinwegsetzen."&lt;/strong&gt; Nur eine Regel gilt ohne Ausnahme: Der Herr, der &lt;em&gt;einer&lt;/em&gt; Dame die Hand küsst, hat auch &lt;em&gt;allen anderen&lt;/em&gt; die Hand zu küssen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst Ihr Uwe Fenner (7. April 2005)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111282353887718990?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111282353887718990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111282353887718990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/04/begrungen.html' title='Begrüßungen'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111167875469769520</id><published>2005-03-24T15:53:00.000+01:00</published><updated>2005-03-24T16:39:14.703+01:00</updated><title type='text'>Verwirrendes Besteck</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zum Besteck ist allerhand zu sagen&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;In guten Häsern ist das Besteck für die Vorspeise ein kleines (Frühstücks-Messer und Frühstücks-Gabeln), während die Hauptspeise mit dem großen Tafelbesteck eingenommen wird. Es werden immer Messer und Gabel gedeckt, aber vornehmerweise durchaus nicht immer benutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Denn es gilt die Regel&lt;/strong&gt;: Wozu man kein Messer braucht (z.B. Frikadellen, Kartoffeln), soll der Gentleman auch keines benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das gilt insbesondere&lt;/strong&gt; für das Kleinmachen von Kartoffeln, die man mit der Gabel zerteilt (nie knätscht). Diese Sitte stammt zwar aus einer Zeit, in welcher die Messerklingen&lt;em&gt; noch nicht aus rostfreiem Edelstahl&lt;/em&gt; waren. Vielmehr hatte man früher, also vor ca. 80 Jahren häufig Messer mit Silbergriffen und rostenden Stahlklingen. Diese Klingen schnitten weit besser, als (durchaus schon bekannte) rostfreie Edelstahlklingen. Kartoffeln aber und Spargel und Fisch (auch Eier) nahmen sofort den Stahlgeschmack an und schmeckten scheußlich. Deshalb die Regel: Kein Fisch, keine Kartoffeln, keinen Spargel mit dem Messer.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Für Fisch gab es&lt;/strong&gt; (und gibt es noch heute manchmal) Fischbesteck. Die Klingen der Fischmesser sind bei Silberbesteck ebenfalls aus Silber oder versilbert, sie sind kürzer und breiter als die normalen Klingen, die für's Fleisch bestimmt sind, und gehen vorne spitz zu, damit man mit dieser Spitze die Gräten heben kann. Die Fischgabeln haben im Gegensatz zu normalen Gabeln nur vier Zinken und damit nur drei Zwischenräume zwischen den Zinklen, und der mittlere Zwischenraum ist tiefer eingeschnitten als die beiden äußeren, weil man die Fischgabel eher als "Schaufel" für den weichen Fisch braucht, den man meistens nicht mit den Zinken aufspießen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Den Spargel aß man mit der Gabel&lt;/strong&gt; und schob mit den Fingern nach. Das ist eine ziemlich furchtbare Schweinerei, und es gehörten auch stets sogenannte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fingerschalen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; dazu, mit Wasser und einer Zitronenscheibe gefüllte Schälchen, in denen man sich die "Spargelhand" abwaschen konnte, die man dann anschließend mit Serviette trocknete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und Kartoffeln braucht man nicht&lt;/strong&gt; zu schneiden, man kann sie leicht mit der Gabel zerteilen, und das macht man aus alter Trasdition  -  obwohl nicht mehr notwendig  -  bis heute so, während das Spargelessen mit der Hand zum Glück wegen der damit verbundenen Sauerei völlig aus der Mode gekommen ist. Ich habe es aber als junger Mann in feinen Häusern noch öfter erlebt  -  natürlich dann mit Fingerschalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Manch einer wird sich fragen&lt;/strong&gt;, warum es als unfein gilt, &lt;em&gt;einFrüstücksei zu "köpfen":&lt;/em&gt; Aus demselben Grund, früher übertrug sich der fiese Stahlgeschmack der nicht rostfreien Messer auf das Ei, das dann scheußlich schmeckte. Daher puhlen noch heute feine Leute das gekochte Ei mit den Fingern auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Nachtisch wird mit einem Dessertlöffel&lt;/strong&gt; und einer (Frühstücks-) Gabel gegessen.&lt;br /&gt;Es ist egal, in welche Hand man welches Teil nimmt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zum Hummer&lt;/strong&gt; müssen Hummergabeln, das sind sehr lange und sehr schmale Gabelwerkzeuge, mit denen man das Fleisch aus den Hummer-Gliedmaßen ziehen kann, serviert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Für Krebse gibt es Krebs-Messer&lt;/strong&gt; mit kurzen Klingen und einem Löchlein in der Klinge, durch welches man ein Krebsbein stecken kann, um es durchzuknacken.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was zum Benutzen des Bestecks&lt;/strong&gt; noch wichtig ist, ist, dass man nie mit seinem eigenen Besteck etwas aus der Schüssel oder von der Platte nimmt, die für alle am Tisch da ist. Dort gibt es  -  meist größere  -  Aufgebe- oder Vorlegebestecke, besonders große Löffel und Gabeln, und wenn die fehlen, muss man welche bestellen. Die Benutzung des eigenen Bestecks für Lebensmittel, die vom Gemeinschaftsteller auf den eigenen Teller überführt werden müssen, gilt zurecht als unhygienisch und ungepflegt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und das Allerwichtigste&lt;/strong&gt;: Mit dem Besteck &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nicht gestikulieren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Viele Menschen lieben es, mit dirigier-ähnlichen Bewegungen ihren Argumenten in der Tischdebatte mehr Kraft und Nachhaltigkeit zu verleihen. Ich habe da immer Angst, gleich geht der Gestikulator mit dem Messer auf mich los! Das ist eine ebenso verbreitete wie schreckliche Unsitte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vielmehr sollte man das Besteck&lt;/strong&gt; auf dem Teller ablegen, wenn man mehr als nur "ja" oder "nein" oder "danke" sagt. Das Besteck wird in solchen Essenspausen immer gänzlich auf dem Teller abgelegt, man sollte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;keine "Brücken bauen"&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zwischen Teller und Tisch, also nicht halb auf den Teller. Solange man noch weiterisst, liegt die Gabel in den Essens- bzw. Sprech-Pausen auf Zwanzig-vor-Zwei und das Messer auf Zwanzig-nach-Zehn auf dem Teller, möglichst etwas außerhalb von den auf dem Teller befindlichen Speisen, und die Messerklinge und die Gabelzinken liegen über Kreuz dabei. Ist man fertig, liegen Messer und Gabel parallel auf dem Teller in Stellung Fünf-vor-Fünf. Klingt komplizierter, als es ist. Schade dass ich hier nicht malen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Früher gab es&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;manchmal &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Messerbänkchen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Das waren kleine, meist silberne Böckchen, auf welchen man das Besteck, vor allem das schon benutzte, halb schräg platzierte, um den Teller frei zu haben und das (schmutzige) Besteck nicht auf dem blütenweißen Tischtuch ablegen zu müssen. Also berührte das Ende der Messer-, Gabel- und Löffelgriffe denTisch direkt, und die Bestecke ruhten ungefähr an der Stelle, an welcher der Griff in die Klinge bzw. den Essteil von Löffel und Gabel übergehen, so auf dem Messerbänkchen, dass die schmutzigen Enden des Bestecks über die Messerbänkchen hinaus in die Luft ragten. Viele hielten das für spießig, so waren diese Messerbänkchen stets umstritten, aber praktisch waren sie allemal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst Ihr Uwe Fenner (24. März 2005)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111167875469769520?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111167875469769520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111167875469769520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/verwirrendes-besteck.html' title='Verwirrendes Besteck'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111158154699260588</id><published>2005-03-23T13:27:00.000+01:00</published><updated>2005-03-23T13:39:06.996+01:00</updated><title type='text'>Gastgeschenke</title><content type='html'>Ein kleiner Beitrag zum Gastgeschenk    (23.3.2005)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das man dem Gastgeber / der Gastgeberin beispielsweise zu einer Abendgesellschaft mitbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Man bringt immer etwas mit&lt;/strong&gt;. Es braucht überhaupt nicht teuer gewesen zu sein. Im Gegenteil: die persönlichsten Mitbringsel sind die herzlichsten. Zum Beispiel ein selbsterstelltes Fotoalbum von einem gemeinsamen Ausflug. Oder auch selbstgepflückte Blumen vom Felde mit viel Grün dazwischen oder aus dem eigenen Garten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Überhaupt sind Blumen&lt;/strong&gt; (immer Schnittblumen, keine Blumentöpfe) das unkomplizierteste Mitbringsel. Wenn es eine Dame des Hauses gibt, überreicht man dieselben dieser, nachdem man das Einwickelpapier vorher abgenommen hat. In Zellophan eingepackte Blumensträuße kann man auch mit dieser Umhüllung überreichen, aber das sollte man nur bei Veranstaltungen tun, die öffentlich bzw. im Hotel, also nicht privat im Hause der Gastgeber stattfinden. Dann dient die Verpackung ja dazu, dass der Beschenkte die Blumen leicht mit nach Hause nehmen kann. Da die Verpackung aber durchsichtig ist, kann sich der Beschenkte schon bei der Übergabe an dem schönen Blumenstrauß erfreuen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Übrigens ist die Auffassung&lt;/strong&gt;, dass man Gastgeschenke nicht mitbringt, sondern erst ein/zwei Tage &lt;strong&gt;&lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; &lt;/strong&gt;der Einladung mit einem Bedankemich-Brief nachschickt, nur eingeschränkt zutreffend.  &lt;strong&gt;Vielmehr ist die vornehmste Art&lt;/strong&gt; der Überbringung  - jedenfalls wenn man die Gastgeber mit Blumen erfreuen möchte - dieselben &lt;em&gt;&lt;strong&gt;einen halben Tag früher&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; mit einem kleinen Kartengruß an den/die Gastgeber zu schicken. Dann hat (meist die Dame des Hauses) der Empfänger Zeit, die Blumen für den Festabend herzurichten und als Zimmerschmuck für den Festabend zu nutzen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Man kann aber getrost auch&lt;/strong&gt; den Blumenstrauß mitbringen und überreichen. Nur wenn man beides nicht gemacht hat,  nicht vorab geschickt und nicht mitgebracht hat, sollte man es zwei oder drei Tage später mit einem Bedankemich-Brief tun. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hat man rechtzeitig vorher Blumen geschickt&lt;/strong&gt; oder zum Abend mitgebracht, ist der Dankesbrief oder ggf. auch die Dankes-E-Mail oder der Dankes-Anruf (ohne Blumen) dennoch eine noble Geste, über die sich jeder Gastgeber, der sich Mühe gegeben hat, freut.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Herzlichst Ihr Uwe Fenner.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111158154699260588?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111158154699260588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111158154699260588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/gastgeschenke.html' title='Gastgeschenke'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111109109495172148</id><published>2005-03-17T21:22:00.000+01:00</published><updated>2005-03-17T21:42:16.820+01:00</updated><title type='text'>Nochmal: Guter Stil in der Politik ?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wenn die Politiker stilsicherer wären&lt;/strong&gt;, einfach ehrlicher und mit besserem Benehmen ausgestattet, dann gäbe es sicher auch eine bessere Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aber zu deutlich steht hinter jedem Vorschlag&lt;/strong&gt;   -  welcher Partei auch immer  -  das offenbar einzige Ziel dieses Vorschlags:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nicht etwa das Wohl der Volkswirtschaft, das Wohl von 80 Millionen Deutschen, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;nein, vielmehr offensichtlich allein die Einschätzung, werde ich mit diesem Vorschlag wieder gewählt? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gewinne ich mit dieser Idee die nächste Wahl? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schrecke ich mit einer Konzession an die richtigere Entscheidung nicht vielleicht meine Wähler &lt;/li&gt;&lt;li&gt;und entscheide mich deshalb nicht lieber  -  selbst gegen meine Überzeugung  -  für die schlechtere Lösung.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was geschah?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Bundeskanzler ist nicht mehr in der Lage, „unsystemisch“ zu denken. Er schlägt hier und dort eine kleine Veränderung im Steuersystem mit einer Ausnahmebestimmung von der Ausnahmebestimmung vor, die auf jeden Fall eins bewirkt: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;dass sich der biedere Mittelständler noch weniger auskennt mit den Vorschriften, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;dass noch intensiver (und kostspieliger) Berater eingeschaltet werden müssen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und dass der Mittelständler, der Kleinunternehmer und der Freiberufler noch weniger zur eigentlichen Arbeit kommen, nämlich ihre Produkte zu entwickeln, zu produzieren und zu verkaufen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nein, Herr Bundeskanzler&lt;/strong&gt;, so werden Sie den kranken Staat nicht in das Stadium der Rekonvaleszenz bringen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Opposition ist auch nicht besser.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Macht endlich der Bundeskanzler einen Reformvorschlag, &lt;em&gt;weg mit der Eigenheimzulage&lt;/em&gt;; &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;denn sie ist volkswirtschaftlich überflüssig, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;kostet den Staat viel, viel Geld &lt;/li&gt;&lt;li&gt;und bringt keine nennenswerten Investitionen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schon sagt die Opposition&lt;/strong&gt;, nein, nein, das ist zu hart, das geht auf keinen Fall, da können wir nicht mitmachen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verständlich, dass der Bürger&lt;/strong&gt; jedes Vertrauen in die deutsche Politik verloren hat.&lt;br /&gt;Dass er weiß, dass alle Politiker ihre Bürger nur belügen und betrügen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Denn zu den ausgewiesenen&lt;/strong&gt; 12 Prozent Arbeitslosen &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;kommen ja nicht nur die vorgezogenen Ruheständler, sprich noch mal mindestens zweieinhalb Prozentpunkte, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;sondern darüber hinaus in Wahrheit noch all die Selbständigen, die in dieser harten Zeit überhaupt kein Geld mehr verdienen und sich alle arbeitslos melden würden, wenn es ihn so gut ginge, wie den arbeitslosen Angestellten, die immerhin (noch) eine Unterstützung des Staates in Anspruch nehmen können. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Politiker fordern&lt;/strong&gt; nur noch die Bürger zu &lt;em&gt;der &lt;/em&gt;Unsolidität auf, die sie selber jeden Tag exerzieren: Sie sollen trotz der katastrophalen Lage nichts sparen, sondern im Gegenteil ihr Erspartes ausgeben, so unsolide sein, wie die Politiker seit 40 Jahren!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das ist richtig schlechter Stil&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Denn die Aufforderung anderer zum Selbstbetrug ist nicht weniger unmoralisch als die Anstiftung zum Fremd-Betrug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner (17.März 2005) &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111109109495172148?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111109109495172148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111109109495172148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/nochmal-guter-stil-in-der-politik.html' title='Nochmal: Guter Stil in der Politik ?'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111072313234905811</id><published>2005-03-13T14:58:00.000+01:00</published><updated>2005-03-13T15:14:33.646+01:00</updated><title type='text'>Guter Stil auf der ITB Berlin</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gestern war ich auf der ITB&lt;/strong&gt;, der größten Tourismusmesse der Welt, die in diesen Tagen in Berlin stattfindet. Dort und auf den abendlichen Partys findet man in diesen Tagen viele wichtige Manager aus dem Tourismus. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gianny van Daalen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Kempinski) war sogar aus Moskau gekommen und der muntere &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Edgar van Ommen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Arabella Sheraton) machte den Eindruck, dass er froh ist, weg von Sony zu sein und wieder im Hotelbusiness Fuß gefasst zu haben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interessant die unterschiedlichen Marketing-Auftritte&lt;/strong&gt; der Länder, wie einheitlich sich zum Beispiel Italien darstellt, mir scheint: höchst professionell, aber ein bisschen so, wie man das in den 80gern tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die großen Grandhotel-Ketten&lt;/strong&gt; dagegen: einfach gr0ßer Stil. Ob es nun die Kempinski-Gruppe, Four-Seasons-Hotels, Ritz-Carltons oder auch - in modernerem "Kleid" - die Maritim-Gruppe ist. Alle vornehm und höchst geschmackvoll. Da möchte man sofort wieder verreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin gespannt, wen ich heute treffe . . .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst, Ihr Uwe Fenner&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111072313234905811?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111072313234905811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111072313234905811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/guter-stil-auf-der-itb-berlin.html' title='Guter Stil auf der ITB Berlin'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111049661604493036</id><published>2005-03-11T00:13:00.000+01:00</published><updated>2005-03-11T00:16:56.046+01:00</updated><title type='text'>Die „Schlacht am kalten Buffet“</title><content type='html'>&lt;strong&gt;. . . . ist ja sogar schon musikalisch beschrieben worden&lt;/strong&gt;, und sie findet denn doch nicht immer so statt, wie in dem Song beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gestern war ich zu einem „Hessischen Abend“&lt;/strong&gt; in der hessischen Landesvertretung in Berlin, In den Ministergärten, eingeladen. Dort stehen ja die meisten „Botschaftsgebäude“ der Bundesländer, alle neu, alle (die dort neu gebaut sind) recht kühl und streng gehalten, alle haben leider etwas Büromäßiges. Als seien dem Architekten keine Anmutungen von Gemütlichkeit erlaubt worden. Bloß nicht ein Zimmer, in dem es richtig edel und festlich und cosy aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die hessische „Botschaft“&lt;/strong&gt; ist in dieser Hinsicht noch recht gut weggekommen. Mit viel Holz und viel Glas haben die &lt;em&gt;Architekten Michael Christl und Joachim Bruchhäuser&lt;/em&gt; schon eine recht edle Atmosphäre geschaffen. Aber die Decken mussten dann doch wieder Styropor-Look erhalten mit eingelassenen Chrom-Bürolampen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Brillant war dafür die Begrüßungsrede&lt;/strong&gt; des früheren Technologieministers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Prof. Riesenhuber&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Mit seiner markigen Westerwälder Stimme karikierte er in wirklich glänzender, geistreicher  und unglaublich heiterer Weise die „Hessenköppe“ und hob die diese Menschen so prägenden besonderen Eigenschaften und Verhältnisse hervor, etwa, den Mangel, dass die Hessen nur von Deutschen, an keiner Seite wenigstens auch von Ausländern umgeben seien, dass sie weder Zugang zum Meer, noch zu den Alpen hätten, aber eben sich „aus dieser Not“ der alles überragende Flughafen zu seiner heutigen Bedeutung entwickelt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Beispiel, wie man einem Personenkreis&lt;/strong&gt;, der nichts gemeinsam hatte, als in Berlin zu leben und Wurzeln in Hessen zu haben, in bester Form willkommen heißen kann.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Richtig guter Stil, Herr Prof. Riesenhuber&lt;/strong&gt;. Schade, dass sich solche Herren nicht mehr in der Regierung befinden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.3.2005&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111049661604493036?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111049661604493036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111049661604493036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/die-schlacht-am-kalten-buffet.html' title='Die „Schlacht am kalten Buffet“'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111039421360004157</id><published>2005-03-09T19:47:00.000+01:00</published><updated>2005-03-09T19:50:13.606+01:00</updated><title type='text'>Gut Hesterberg als Seminarstandort für die Seminare „Guter Stil und Tischetikette“</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gestern habe ich mal wieder&lt;/strong&gt; meine Freunde, die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Familie Hesterberg&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, auf ihrem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gutshof bei Neuruppin&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; besucht.&lt;br /&gt;Die Hesterbergs haben dort nach der Wende viel Land gekauft, und betreiben einen Gutsbetrieb mit gewaltigen Bisons,  Heerscharen von Rindern und nach biologischer Landwirtschaftsregel frei laufenden Schweinen. Das Gut wird beherrscht von einem mächtigen dreiteiligen Gutshaus, einer stilvollen Mischung aus einem brandenburgischen neoklassizistischen Adelssitz und der Norfolk Ranch in Texas.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im westlichen Seitenflügel&lt;/strong&gt; des schlossartigen Gutshofgebäudes gibt es auch ein gemütliches, stilvolles &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gutsrestaurant&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Täglich strömen Gäste, namentlich aus dem nahen Berlin, zum Gut Hesterberg, um sich die biologische Landwirtschaft mit den riesigen und zahlreichen Tieren und den Gutshof anzusehen, mit dem Fiaker eine Kutschfahrt über das Gutsgelände zu machen, im Gutsrestaurant zu speisen und die deliziösen Hesterberg’schen Wurstwaren einzukaufen und mitzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das ist die richtige Umgebung&lt;/strong&gt; für die Seminare des Instituts für Stil und Etikette Hildegard von Heyne. Der Gutshof Hesterberg ist der richtige Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit dem Gutsherrn&lt;/strong&gt; habe ich beschlossen, schon ab April an jedem ersten Freitag im Monat ein Seminar „Guter Stil und Tischetikette“ im Gutsrestaurant zu veranstalten.&lt;br /&gt;Diese Umgebung, der vornehme Stil des schlossartigen Gutshauses, der erlesene Geschmack der größtenteils antiken Möblierung  -  all’ das passt zum Thema „Guter Stil“, Gutes Benehmen“, „Guter Geschmack“, Gute Manieren“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das erstes Seminar &lt;em&gt;„Guter Stil und Tischetikette“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; findet am Freitag, den 1. April 2005, im Gutsrestaurant des Gutes Hesterberg statt. Es folgen Freitag, der 6. Mai, 3. Juni, 1. Juli, 5. August, 2. September, 7. Oktober, 4. November und 2. Dezember 2005, jeweils von 18:00 bis 22:30 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Wiedersehen auf dem Gutshof Hesterberg in Neuruppin – &lt;a href="http://www.guthesterberg.de/"&gt;www.guthesterberg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111039421360004157?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111039421360004157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111039421360004157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/gut-hesterberg-als-seminarstandort-fr.html' title='Gut Hesterberg als Seminarstandort für die Seminare „Guter Stil und Tischetikette“'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111027257620118314</id><published>2005-03-08T09:59:00.000+01:00</published><updated>2005-03-08T10:02:56.203+01:00</updated><title type='text'>6 Folgen über meine Seminare :: Folge 6: Wo? Mit wem? Was kostet's?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ich veranstalte offene Seminare&lt;/strong&gt; im Frankfurter Parkhotel Meridien am Wiesenhüttenplatz und in einer eigens zu diesem Zweck gestalteten Wohnung des &lt;em&gt;Instituts für Stil und Etikette Hildegard von Heyne&lt;/em&gt; im Berliner Stadtteil Charlottenburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zusammen mit dem Lufthansa-Partyservice&lt;/strong&gt; sind Koch- und Benimmseminar-Events in der Villa Menger Krug in Deidesheim und ebenfalls in der Wohnung in Charlottenburg geplant.&lt;br /&gt;Mit verschiedenen Hotel-Partnern habe ich Gemeinschaftsveranstaltungen geplant. Die Hotels Holiday Inn in Hamburg, Mercure in Hamburg, Kempinski Gravenbruch bei Frankfurt am Main, Maritim Arte Berlin, Maritim Frankfurt, Excelsior Ernst in Köln und Quellenhof Dorint Sofitel in Aachen habe ich entweder bereits als Partner gewinnen können, oder ich befinde mich in der Anbahnung solch einer Partnerschaft.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein weiterer Partner ist der Fleisch- und Wurstproduzent Hofgut Hesterberg in Neuruppin&lt;/strong&gt;. Dort findet jeden ersten Freitag im Monat ein Seminar in der Gutsschänke des Schlosses statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Teilnahmegebühr&lt;/strong&gt; beträgt für das hier beschriebene Standardseminar („Der Klassiker“) Euro 120,-, wenn weniger als 15 Personen in einem Seminar zusammenkommen, ab 16 bis 20 Personen nur noch Euro 95,-, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Für das Menue&lt;/strong&gt; berechnen die Hotels zwischen Euro 39,- und Euro 79,-. Der Menuepreis ist ein Brutto-Preis und schließt die Getränke für den ganzen Abend (Begrüßungsdrink, Wasser, Weiß- und Rotwein) ebenso mit ein wie die Mehrwertsteuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111027257620118314?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111027257620118314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111027257620118314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/6-folgen-ber-meine-seminare-folge-6-wo.html' title='6 Folgen über meine Seminare :: Folge 6: Wo? Mit wem? Was kostet&apos;s?'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-111022210259904228</id><published>2005-03-07T19:55:00.000+01:00</published><updated>2005-03-07T20:01:42.606+01:00</updated><title type='text'>6 Folgen über meine Seminare :: Folge 5: Inhalt des Seminare (Teil 2)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ich möchte noch mal auf das Thema von gestern&lt;/strong&gt; zurückkommen und fortfahren mit der Schilderung des Ablaufs meiner Abendseminare:&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nach eineinhalb Stunden&lt;/strong&gt; mit den grundsätzlichen Themen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Schriftliche und mündliche Kommunikation im Büro, am Telefon und privat&lt;br /&gt;- Einladungen aussprechen und annehmen  -  Der perfekte Gastgeber / der perfekte Gast&lt;br /&gt;- Dresscode im Alltag, im Geschäft und in der Gesellschaft&lt;br /&gt;- Business-Gesellschaften  -  Business-Meetings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht es dann zum Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beim vier- bis fünfgängigen Dinner&lt;/strong&gt; werden natürlich hauptsächlich alle Fragen der Tischetikette behandelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;- Was wird wie gegessen? Mit welchem Werkzeug?&lt;br /&gt;- Wie werden die verschiedenen Gerichte behandelt? &lt;span&gt;&lt;/span&gt;Wie wird gedeckt? Was macht man mit       Besteck und Serviette? Was mit einer mit Wasser gefüllten Schale?&lt;br /&gt;- Wie macht man eine Tischordnung? Wie bringt man sie den Gästen nahe?&lt;br /&gt;- Was ergeben sich für Verpflichtungen aus der Tischordnung? Was gibt es für Trinksitten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jedenfalls ist es ein kurzweiliges Essen&lt;/strong&gt;, und wenn am Ende, um ca. halbzwölf, keine Fragen mehr kommen, war es ein munterer, lehrreicher Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt Folge 6: &lt;em&gt;Wo? Mit wem? Was kostet's?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-111022210259904228?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111022210259904228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/111022210259904228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/6-folgen-ber-meine-seminare-folge-5.html' title='6 Folgen über meine Seminare :: Folge 5: Inhalt des Seminare (Teil 2)'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110994007621520855</id><published>2005-03-04T13:29:00.000+01:00</published><updated>2005-03-04T13:41:16.220+01:00</updated><title type='text'>6 Folgen über meine Seminare :: Folge 4: Inhalt der Seminare (Teil 1)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ich gestalte meine ungefähr viereinhalbstündigen Seminare&lt;/strong&gt; meistens nach einem wiederkehrenden Schema:&lt;br /&gt;Ich simuliere mit den Teilnehmern eine kleine Abendgesellschaft. Wir beginnen meistens um 19 Uhr. Ende ist ungefähr um halbzwölf. Wie bei einer Abendeinladung  -  geschäftlich oder privat  -  versammeln sich die Gäste (Seminarteilnehmer) auch bei den Kursen zunächst zum Drink im Stehen. Ich begrüße die Teilnehmer und erläutere die „Spielregeln“.  Denn anders als in üblichen Business-Seminaren, in welchen sich der Leiter meistens eher als Moderator versteht, der die Teilnehmer die Lösungen selbst entwickeln lässt, bin ich in meinen Benimm-Seminaren doch eher der Hauptunterhalter.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Denn Benimm ist ein heikles Thema&lt;/strong&gt;. Und ich möchte keinen Teilnehmer bloßstellen. Das könnte passieren, wenn ich etwa sagen würde, „zeigen Sie mir mal bitte, wie man sich Brot nimmt, das Ihnen der Tischnachbar reicht!“, und der Examinierte würde in die Falle tappen und sich ein Brot aus dem hingehaltenen Korb nehmen, ohne den gesamten Brotkorb anzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ich stelle meine Teilnehmer nicht bloß&lt;/strong&gt;. Sie sollen Spaß haben an dieser Art Leben mit Stil. Deshalb muss ich viel mehr reden als das Seminarleiter mit anderen Themen tun. Allerdings muntere ich natürlich meine Teilnehmer zu ständigen Zwischenfragen auf, und so wird der Abend sofort lebendig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir simulieren im Kurs eine Abendgesellschaft&lt;/strong&gt;, und so, wie eine Abendeinladung mit Begrüßung und „Stehkonvent“ beginnt, so starten auch die Abendseminare:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie sieht eine stilvolle Einladung aus? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie antworte ich? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was bringe ich mit? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was ziehe ich an?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jede dieser Fragen löst gleich ein ganzes Kapitel Erklärungen&lt;/strong&gt; und Erläuterungen aus. &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ich zeige den Seminarteilnehmern Einladungskärtchen, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;übe mit ihnen das Vorstellungs- und Begrüßungs-Zeremoniell &lt;/li&gt;&lt;li&gt;und erläutere die ganze Breite des klassischen Dresscode. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Aufgabe, "ich treffe, zusammen mit meiner Freundin, meinen Kollegen mit Begleitung am Samstag in der Stadt  -  wie machen wir uns miteinander bekannt?", macht großen Spaß; denn es gelingt selten, alles richtig zu machen. Aber darum geht es m.E. auch gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vielmehr lautet meine Devise:&lt;/strong&gt; „Man muss nicht bei jeder Gelegenheit die vollendete Benimmschule zeigen.“  -  Im Gegenteil, wer das tut, benimmt sich oft nicht richtig gut.&lt;br /&gt;Denn gutes Benehmen heißt immer, es dem anderen recht zu machen, es dem anderen leicht zu machen, ihn zu respektieren. Deshalb muss sich der Mensch, der sich gut benehmen möchte, oft anderen Verhältnissen anpassen.&lt;br /&gt;Zum Beispiel sehen gute Manieren auf einem Richtfest mit kernigen Handwerkern anders aus als gute Manieren im Chefbüro oder auf dem Festball.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der feine Mensch kennt die Spielregeln nicht nur&lt;/strong&gt;, er weiß auch, wann und wo er sie anzuwenden hat und wo nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt Folge 5 : &lt;em&gt;Inhalt der Seminare (Teil 2)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110994007621520855?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110994007621520855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110994007621520855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/6-folgen-ber-meine-seminare-folge-4.html' title='6 Folgen über meine Seminare :: Folge 4: Inhalt der Seminare (Teil 1)'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110989081596127484</id><published>2005-03-03T23:55:00.000+01:00</published><updated>2005-03-04T00:00:15.966+01:00</updated><title type='text'>6 Folgen über meine Seminare :: Folge 3: Partner gesucht</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Partner gesucht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Partnerschaft&lt;/strong&gt; mit dem Frankfurter Stadtmagazin „Journal Frankfurt“ hat sich bewährt. &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nun suche ich mit dem Institut für Stil und Etikette Hildegard von Heyne&lt;/strong&gt; nach Partnerschaften mit anderen Verlagsorganen an anderen Orten in Deutschland. Denn es hat sich herausgestellt, dass derartige Angebote die Leser-Blatt-Bindung erhöhen.&lt;br /&gt;Ich profitiere von diesen Veranstaltungen nicht nur durch das entsprechende Honorar. Vielmehr generieren diese Angebote wiederum Firmenanfragen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Denn meine Seminare „Guter Stil und Tischetikette“&lt;/strong&gt; sind inzwischen bei Firmen beliebt  -  gleichzeitig als Schulungsveranstaltungen wie auch als Incentive für die Mitarbeiter. So haben sich inzwischen meine Stil- und Etikettekurse als Mittel bewährt, die gleichzeitig lehrreich und unterhaltend sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Deutsche Bank&lt;/strong&gt;, eine Frankfurter Messefirma und eine Unternehmensberatung haben mich im vorigen Jahr als Seminarleiter für meinen abendlichen „Klassiker“ unter meinen Angeboten, „Guter Stil und Tischetikette“ gebucht. Ähnliche Engagements sind  -  nur zahlreicher  -  auch für dieses Jahr geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgt Folge 4:  &lt;em&gt;Inhalt des Seminare (Teil 1)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110989081596127484?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110989081596127484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110989081596127484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/6-folgen-ber-meine-seminare-folge-3.html' title='6 Folgen über meine Seminare :: Folge 3: Partner gesucht'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110969389125711643</id><published>2005-03-01T17:14:00.000+01:00</published><updated>2005-03-01T17:18:11.260+01:00</updated><title type='text'>6 Folgen über meine Seminare Folge 2: Wo gibt's die Seminare? Wo sind weitere geplant?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Mit meinen Seminaren&lt;/strong&gt; möchte ich den Teilnehmern gute Manieren beibringen. Das geschieht vor allem in Frankfurt am Main und in Berlin. Inzwischen sind auch Kurse in Hamburg, Köln, München und Düsseldorf geplant. Und im Herbst habe ich sogar meine Teilnahme an einem großen Spitzenkoch-Event zugesagt, welches drei Wochen lang jeden Abend auf einem Schiff stattfindet. Er startet in Köln und fährt über Flüsse und Kanäle bis nach Berlin, und jeden Abend soll nach einem Kochseminar ein Tischetikette-Seminar stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Überhaupt werden meine Benimm-Kurse gerne als sinnvolle Ergänzung&lt;/strong&gt; zu den Kochkursen gesehen, die landauf – landab von Spitzenköchen, von Kochstudios oder von Magazinen angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;So gehöre ich mit dem Institut für Stil und Etikette Hildegard von Heyne&lt;/strong&gt; schon seit drei Vierteljahren zum festen Programmbestandteil des Kursangebots des Journal Frankfurt. Diese Stadtillustrierte gibt seit Jahren, jeweils im Juni, einen illustrierten Restaurantführer für Frankfurt am Main und Umgebung heraus. Um den Lesern die Möglichkeit zu geben, zuhause ebenso pikant selber zu kochen, wie sie es von ihrem Sternekoch gewöhnt sind, bietet der Verlag des Journal Frankfurt Kochkurse bei verschiedenen gerühmten Köchen der im Restaurant vorgestellten Häuser an. Diese Kurse  -  im letzten Jahr wurden mehr als 60 angeboten  -  sind erfahrungsgemäß vier Wochen nach Erscheinen des Restaurantführers fürs ganze Jahr ausgebucht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Deshalb entschloss sich der Verlag&lt;/strong&gt;, das Kursprogramm auf Weinkurse, Cocktailkurse und eben Tischetikette-Kurse auszubauen. Das Konzept geht auf. Denn meine zunächst voller Vorsicht angebotenen drei Kurse waren ebenfalls so schnell ausgebucht, dass auch zwei nachgeschobene Ersatztermine nicht ausreichten, um die Nachfrage zu befriedigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen Folge 3: &lt;em&gt;Partner gesucht . . .&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110969389125711643?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110969389125711643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110969389125711643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/6-folgen-ber-meine-seminare-folge-2-wo.html' title='6 Folgen über meine Seminare Folge 2: Wo gibt&apos;s die Seminare? Wo sind weitere geplant?'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110967836650806798</id><published>2005-03-01T12:54:00.000+01:00</published><updated>2005-03-01T12:59:26.510+01:00</updated><title type='text'>Ab heute: 6 Folgen über meine Seminare</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Warum ich Seminare für "Guten Stil und Tischetikette" mache&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gute Umgangsformen, Stil und Etikette scheinen wieder Konjunktur zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ich bin ja eigentlich Personalberater&lt;/strong&gt;, von der Ausbildung her Jurist mit zwei Staatsexamen, und war über 20 Jahre lang als Headhunter in Frankfurt am Main und Potsdam tätig. In dieser Tätigkeit habe ich die Schwächen und Mängel, die auch Top-Führungskräfte in Vorstellungsgesprächen bei ihren Kandidaturen für einen neuen Job gezeigt haben, analysiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Ergebnis meiner Analyse&lt;/strong&gt; meiner mehr als 1.000 Interviews mit Führungskräften der Wirtschaft ist eher ernüchternd: Die meisten scheitern nicht an fachlicher Eignung, nicht einmal an mangelnder Führungserfahrung, nein, ihre Fehler waren fast durchweg mangelhafte Selbstpräsentation, Mangelhaftigkeit in Stil und guten Umgangsformen und häufig auch in Fragen der Tischetikette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Den Trend zu mehr Stil und Etikette&lt;/strong&gt; mache ich mir nun zu Nutze. Ich habe im vorigen Jahr mit ein paar Freunden das Institut für Stil und Etikette Hildegard von Heyne gegründet. Das Institut dient mir als Rahmen für meine Etikette-Seminare.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es ist benannt nach meiner Großmutter Hildegard von Heyne&lt;/strong&gt;, deren Wissen in diesen Themen mir durch meine Mutter weitergegeben wurde. Das Institut führt auch das Wappen ihrer Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Folge 2: &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Wo gibt's die Seminare? Wo sind weitere geplant?&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110967836650806798?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110967836650806798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110967836650806798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/03/ab-heute-6-folgen-ber-meine-seminare.html' title='Ab heute: 6 Folgen über meine Seminare'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110936184988902359</id><published>2005-02-25T20:02:00.000+01:00</published><updated>2005-02-25T21:04:09.893+01:00</updated><title type='text'>Das Dilemma des Staates: Kein Stil</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Reichtagspräsidenten-Palais&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;ist ein wirklich imponierendes Gebäude. Es steht gegenüber dem Reichtag in Berlin, und zwar auf der Ostseite, und es beherbergt die Parlamentarische Gesellschaft. Dort hatte ich gestern eine Verabredung mit einem Bundetagsabgeordneten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wie die meisten Bundestagsabgeordneten&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;habe ich mein Auto als Beförderungsmittel zu meiner Verabredung gewählt. Das hätte ich nicht tun sollen. Denn bei all den schönen neuen Gebäuden, die nach der Wende rund um den Reichstag entstanden sind, mit all ihren riesigen miteinander verbundenen meistens dreiviertel leerstehenden Tiefgaragen  -  einen Parkplatz für Bürger, die ein Anliegen haben, welches sie mit ihrem Volksvertreter besprechen wollen, gibt es nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der diensttuende Polizeibeamte,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;der mich nicht auf den Platz zwischen Reichstag und dem Haus der Parlamentarischen Gesellschaft, auf welchem ungefähr 20 bis 30 Autos parkten, einfahren lassen wollte &lt;em&gt;("Auf diesem Platz dürfen nur Dienstwagen der Abgeordneten und der Ministerien parken!")&lt;/em&gt; antwortete auf meine Frage, wo ich denn nun meinen Wagen abstellen könnte, schlicht: &lt;em&gt;"Nirgendwo; denn auch die riesigen Tiefgaragen sind nur für Dienstfahrzeuge."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Arroganz des Staates &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wofür brauchen wir denn die Bürger noch. Die sollen wählen und damit gut.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aber&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Der Staat ist für die Menschen, und nicht die Menschen für den Staat"  -&lt;/em&gt;  Das war der Wahl-Slogan der FDP zur Europa-Wahl 2004. Eigentlich eine Binsenweisheit. Und doch eine Lüge. Und Lügen sind stillos, es sei denn man übertreibt ein wenig mit dem Lob, das ist erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Auch das Mainzer Gipfeltreffen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bush - Schröder hat die Stillosigkeit &lt;em&gt;unseres &lt;/em&gt;Staates oder doch unseres Repräsentanten offenbart: Der gutaussehende, souveräne, schlicht und bestens gekleidete George W. Bush, der sich einfach bewegte, wie ein Gentleman, und unser Bundeskanzler mit zu engem Mantel, einem &lt;em&gt;Woll-&lt;/em&gt;Schal, unbeholfenem Gesicht und einer Ehefrau, die zu einem Staatsempfang Hosen trägt.&lt;br /&gt;Da weiß man als Deutscher wirklich nicht, worauf man noch stolz sein soll "in diesem unserem Lande".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110936184988902359?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110936184988902359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110936184988902359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/das-dilemma-des-staates-kein-stil.html' title='Das Dilemma des Staates: Kein Stil'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110932650435739199</id><published>2005-02-25T10:58:00.000+01:00</published><updated>2005-02-25T11:15:04.360+01:00</updated><title type='text'>Zahnarzt mit Stil</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gestern hat mir mein Lieblingszahnarzt&lt;/strong&gt;, &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dr. Stephan Ziegler&lt;/em&gt; (10717 Berlin-Wilmersdorf, Gasteiner Str. 9, Tel.030 - 864 73 20) eine neue Krone auf den ersten linken Backenzahn gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich meine:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; gehört zu gutem Stil und Etikette, dass man seine Zähne pflegt und die Möglichkeiten, die moderne Zahnmedizin bietet, zur Erhaltung und/oder Verschönerung (bei mir Verschönerung!) seines (guten) Aussehens nutzt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Stephan Ziegler&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;ist das lebende Beispiel für die glückliche Symbiose von gutem Stil und gutem Geschäft: Wie wenige Servicedienstleister  -  und als solcher versteht sich der 42-jährige Zahnarzt  -  hält er sich, seine ärztlichen Partner und seine fast 30 Mitarbeiter dazu an, auf die Wünsche seiner Kunden (er nennt sie bewusst nicht "Patienten" = Leidende!) einzugehen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ein Beispiel: &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Behandlungszeiten täglich (auch sonntags) 8 bis 20 Uhr!&lt;br /&gt;Stephan Ziegler eröffnet im Juni seine neue Praxis, eine Zahnhygiene-  und -Verschönerungs-&lt;em&gt;landschaft&lt;/em&gt; auf über 1.000 Quadratmetern am noblen Kurfürstendamm 64.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich freue mich&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;fast schon auf meine nächsten Zahnschmerzen ab Juni!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110932650435739199?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110932650435739199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110932650435739199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/zahnarzt-mit-stil.html' title='Zahnarzt mit Stil'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110925441909905248</id><published>2005-02-24T14:46:00.000+01:00</published><updated>2005-02-24T15:16:05.233+01:00</updated><title type='text'>"Benimm ist in"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gestern Abend &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;war ich Teilnehmer an einer Gesprächsrunde des &lt;em&gt;Kölner Presseclubs&lt;/em&gt;. Im noblen &lt;em&gt;Hotel Excelsior Ernst&lt;/em&gt; - prominent dem ehrwürdigen Kölner Dom gegenüber - durfte ich mit ungefähr 40 Journalisten über Kölns Haushaltsnöte diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Was mich bei Menschen immer beeindruckt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ist Bildung, und ich war am Ende der Veranstaltung tief beeindruckt. Zumal dieser Kreis von Gebildeten eben dennoch (oder gerade deswegen?) weiß, wie wichtig es ist, dass Form und Inhalt zusammenpassen. Und um in der Form noch perfekter zu werden, lud mich die Präsidentin dieses erlesenen Clubs, die WELT-Redakteurin &lt;em&gt;Dr. Hildegard Stausberg&lt;/em&gt;, zu einem Vortrag ein, den ich vermutlich im Mai vor dem Presseclub halten werde: &lt;strong&gt;"Benimm ist wieder in".&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Talk-Gast &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;der von der Presseclub-Vorsitzenden Hildegard Stausberg und ihrem Co-Moderator &lt;em&gt;Graf Constantin v. Hoensbroech&lt;/em&gt; souverän (und gebildet!) geführten Gesprächsrunde war der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat und Vorsitzende des Finanzausschusses, &lt;em&gt;Dr. Martin Börschel&lt;/em&gt;. Der mit rotem Hemd und dunkelrot-buntem Schlips ein wenig zu sehr in Richtung Wormland gekleidete junge Politiker stellte deutlich den neuen Trend in der Sozialdemokratie heraus: "Angesichts leerer Kassen und hoher Schulden müssen wir die Attraktivität Kölns durch bessere Wirtschaftsförderung und Einschnitte auch in den Sozialhaushalten erhöhen", sagte Börschel. Dem kann nun wirklich keiner mehr widersprechen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Übrigens&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; der General Manager des vornehmen Hotels ("ein Lichtblick guten Stils") &lt;em&gt;Wilhelm Luxem &lt;/em&gt;führt mit dem Excelsior ein Haus, in dem "alles stimmt". Da sollten andere Hoteldirektoren mal vorbeischauen, um zu lernen, wie man's macht!&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unter den Gästen u.a.:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Dritte-Seite-Redakteur &lt;em&gt;Dr. Jan W. Brügelmann &lt;/em&gt;(Kölner Stadtanzeiger), Rechtsanwalt &lt;em&gt;Prof. Dr. Hans-Joachim Voges&lt;/em&gt;, PR-Agentur-Chef &lt;em&gt;Michael Busemann&lt;/em&gt; ("Die Koelner"), Ex-Regierungspräsident &lt;em&gt;Dr. Franz-Josef Antwerpes.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich freue mich schon&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf meine Köln-Reise im April/Mai, wenn ich vor dem Presseclub sprechen darf: &lt;strong&gt;"Benimm ist wieder in".&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110925441909905248?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110925441909905248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110925441909905248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/benimm-ist-in.html' title='&quot;Benimm ist in&quot;'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110915166524549734</id><published>2005-02-23T10:20:00.000+01:00</published><updated>2005-02-23T10:41:05.250+01:00</updated><title type='text'>"Entschuldigung"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gestern rempelte &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;mich ein Grobian in dem schicken neuen Zug von Hamburg nach Berlin auf dem Gang an. Ich sagte, um ihm die für ihn peinliche Situation zu erleichtern, &lt;strong&gt;"oh, Entschuldigung"&lt;/strong&gt;.  -  Darauf der Grobian jovial: "Nichts passiert!"&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;So kann's einem gehen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;,&lt;br /&gt;wenn man anderen Menschen höflich begegnen will. Am Ende meinte der grobe Zeitgenosse vielleicht sogar tatsächlich, ich wäre der Verursacher der Rempelei gewesen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aber&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;ich werde deshalb nicht aufhören,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;mich in solchen Fällen zu entschuldigen, auch wenn ich sicher bin, dass mich keine Schuld traf; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;denn gute Manieren bedeutet,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;es dem anderen immer leicht und angenehm zu machen. Im Zweifelsfall trifft bei solch häufigen kleinen Rempeleien immer beide ein bisschen Schuld. Und jeder sollte auch zuerst bei sich selber die Schuld suchen und sich rasch entschuldigen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die richtige Antwort&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf meine Enschuldigung wäre natürlich gewesen, "oh pardon, entschuldigen &lt;em&gt;Sie&lt;/em&gt;, das war doch &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Schuld."&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Merke:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Höfliche Menschen entschuldigen sich in solchen Konfliktsituationen immer beide  -  gegenseitig bei dem jeweils anderen. Ein freundliches Lächeln dazu, das entspannt die Situation.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Verwunderlich,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; dass so wenig Menschen diese so liebenswerten Wörter "Entschuldigung"  -  "Verzeihung"  -  "Es tut mir leid"  über die Lippen bringen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Meine Empfehlung:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Versuchen Sie es mal! Sie werden Freude ernten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110915166524549734?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110915166524549734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110915166524549734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/entschuldigung.html' title='&quot;Entschuldigung&quot;'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110910504971471804</id><published>2005-02-22T21:24:00.000+01:00</published><updated>2005-02-22T21:44:09.716+01:00</updated><title type='text'>E-Mails: Warum schlampiger schreiben als Briefe?</title><content type='html'>In E-Mails wird fast nie der Adressat, seine Firma und Adresse an den Anfang gestellt. Häufig erfolgt noch nicht einmal eine Anrede, vom Datum (welches zwar auf dem Bildschirm automatisch erscheint, nicht aber beim Kopieren und Drucken) ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum eigentlich diese Schlamperei?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ist nicht eine E-Mail sogar schneller geschrieben als ein Brief. Kann man es dem Empfänger, der diese Nachricht vielleicht weitergeben, archivieren oder ausdrucken will, nicht leichter machen, indem man bei der Gestaltung der E-Mail die gleichen Qualitätskriterien anwendet, wie bei einem Brief?&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Merke:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Gutes Benehmen bedeutet &lt;strong&gt;immer&lt;/strong&gt;, es dem anderen leicht, bequem, angenehm zu machen. Dazu gehört es sich bei E-Mails, ohne Fehler und mit Groß- und Klein-Schrift zu arbeiten, den Adressaten am Anfang der Mail zu nennen, das Datum anzugeben, den Betreff zu benennen, den Empfänger mit "Sehr geehrter Herr . . ."  -  "Sehr verehrte Frau . . ." -  "lieber Herr . . ." oder  "Hallo Frau/Herr . . ." anzusprechen und "freundlich", "bestens" oder gar "herzlich" zu grüßen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Übrigens:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Unterschrift "Ihr Karl Ziegenspeck" oder "Dein Kalle" bedeutet keine Liebeserklärung, sondern eine Reverenz an den Empfänger. Sie leitet sich als Abkürzung ab von den liebenswürdigen Formulierungen "Ihr Ihnen stets ergebener . . ." oder (noch altertümlicher) "Ihr Diener . . . ." etc.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Also:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Es zeugt von Höflichkeit, Respekt und vornehmer Anerkennung des Adressaten/ der Adressatin, wenn Sie Ihren Brief oder Ihre E-Mail beenden mit der Formulierung:&lt;br /&gt;"Mit besten Grüßen  -  Ihr Karl Ziegenspeck"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110910504971471804?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110910504971471804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110910504971471804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/e-mails-warum-schlampiger-schreiben.html' title='E-Mails: Warum schlampiger schreiben als Briefe?'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10960154.post-110891058844423961</id><published>2005-02-20T15:35:00.000+01:00</published><updated>2005-02-20T15:45:17.880+01:00</updated><title type='text'>Never brown after six</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;. . . .diese Regel wird leider immer wieder übersehen. Sie gilt nicht nur für die Schuhe des Herrn, die bei künstlichem Licht immer schwarz sein sollten. Der stilbewusste Mann trägt abends auch keinen braunen Gürtel mehr, und wenn er's ganz richtig machen will, auch kein braunes Lederarmband zur Uhr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;strong&gt;Also:&lt;/strong&gt; Bis 17 Uhr sind braune Schuhe, Gürtel etc. erlaubt und chic. Danach nicht mehr! Und wer aus dem Büro kommend keine Zeit hat, noch nach Hause zu eilen und sich umzuziehen, der zieht sich eben morgens schon die schwarzen Schuhe an; denn die gehen immer!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Ihr Uwe Fenner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10960154-110891058844423961?l=stil-und-etikette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110891058844423961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10960154/posts/default/110891058844423961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stil-und-etikette.blogspot.com/2005/02/never-brown-after-six.html' title='Never brown after six'/><author><name>Uwe Fenner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15328466838930133645</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://institut-fuer-stil-und-etikette.de/pics/Uwe-Fenner-Tischmanieren.jpg'/></author></entry></feed>
